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Team Fortress 2 - Neuer Patch behebt Windows-XP-Problem und mehr
Autor: D.aua
Datum: 17.09.13 22:10 Uhr
 

Valve hat einen weiteren Patch für den Multiplayer-Shooter Team Fortress 2 veröffentlicht. Das Update behebt unter anderem ein Client-Problem in Verbindung mit dem Betriebssystem Windows XP



Ein neuer Patch für Team Fortress 2 steht zum Download bereit.



Das Entwicklerstudio hat jetzt via Steam einen neuen Patch für den Multiplayer-Shooter Team Fortress 2zum Download bereitgestellt. Das Update beseitigt diverse Fehler sowie einen sogenannten Noclip-Exploit.



Außerdem haben die Entwickler ein Problem mit dem Client behoben, das in Verbindung mit dem Betriebssystem Windows XP auftreten konnte. Im schlimmsten Fall konnten die betroffenen Benutzer Team Fortress 2 nicht mehr starten. 




Patchnotes:
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Termin für die THF DGH 15 steht
Autor: friesian
Datum: 15.09.13 15:34 Uhr
 

Hallo Fische,

heute wurde der Termin für die nächste DGH-Lan nach demokratischer Abstimmung auf den 20.-23.03.2014 fixiert.

Reicht Urlaub ein und haltet euch frei. Diese Mal ist die Durststrecke bis dorthin etwas länger.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. 

 

THF Management

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Diablo 3: Reaper of Souls - Gilden, Ladder-System und mehr: Add-on-Dateien verraten erste Details
Autor: D.aua
Datum: 13.09.13 21:39 Uhr
 

Im Internet kursieren zur Zeit zahlreiche an die Öffentlichkeit durchgesickerte Informationen zu den Inhalten der kommenden Inhalts-Erweiterung Diablo 3: Reaper of Souls. Unter anderem soll es ein Gilden- und Ladder-System geben.






Bereits vor einigen Monaten bagann Spielentwickler Blizzard mit den Arbeiten an einer ersten Inhalts-Erweiterung zum Action-Rollenspiel Diablo 3 . Abgesehen von der im Vorfeld der gamescom 2013 bekannt gegebenen Tatsache, dass die neuen Inhalte unter dem Namen Reaper of Souls zusammengefasst werden und nach dem aktuellen Stand der Dinge exklusiv für den PC erscheinen, waren konkrete Details bisher jedoch recht spärlich gesät.

 

Um dem Ganzen auf den Grund zu gehen, nahm sich die Diablo-Community nun einer frühen Alpha-Version von Diablo 3: Reaper of Souls an und durchleuchtete die grundlegende Dataiestruktur. Dabei wurde herausgefunden, dass es - und ab hier herrscht Spoiler-Gefahr - unter anderem ein Ladder- und Gilden-System sowie verschiedenen Staffeln mit unterschiedlichen Missionen geben wird. Zudem ist die Rede von einem neuen Adventure-Modus, der Features wie Loot-Run, Devil's Hand und Kopfgelder mit sich bringen soll. Darüber hinaus soll es 103 neue Quests, neue Boss-Gegner und Monster sowie eine »Nephalem Trials« genannte Serie von Herausforderungen geben.

 

Weitere und stets aktuell gehaltene Details zu den Inhalten von Diablo 3: Reaper of Souls, darunter die Namen von neuen Boss-Gegnern, Missionen und Fähigkeiten, finden sich aufdiablofans.com.

 

Blizzard äußerte sich übrigens bereits zu den durchgesickerten Informationen und räumte ein, dass man in der Tat an verschiedenen neuen Features arbeitet und diese aktuell auf Herz und Nieren testet. In wie weit diese Einzug in die finale Version von Diablo 3: Reaper of Souls erhalten, bleibt laut offiziellen Angaben allerdings abzuwarten.


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DICE veröffentlicht Systemanforderungen für BF4
Autor: Brainsquisher
Datum: 11.09.13 17:27 Uhr
 

Neben immer mehr Details zum kommenden Multiplayer-Shooter „Battlefield 4“ hat Entwickler Dice nun auch die finalen Systemanforderungen veröffentlicht. Während das Spiel bereits auf betagten Rechnern lauffähig sein soll, erfordert die Frostbite-Engine für volle Grafikpracht einen aktuellen Rechner der gehobenen Leistungsklasse.

 

Um das Spiel lediglich zu spielen, setzt Dice einen Zweikern-Prozessor mit 2,8 (AMD) oder 2,4 (Intel) GHz Taktfrequenz an, dem mindestens vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie eine Radeon HD 3870 oder GeForce 8800 GT zur Seite stehen müssen. Als Betriebssystem wird mindestens Windows Vista vorausgesetzt, Windows XP kommt mangels Unterstützung für DirectX 10 und 11 nicht mehr in Frage.

 

Für Details und hohe Auflösungen wird hingegen eine Sechskern-CPU von AMD oder ein Vierkern-Gegenstück von Intel mit acht Gigabyte RAM vorausgesetzt, was darauf hindeutet, dass die Engine aus einer steigernden Anzahl von Rechenkernen weitere Leistung gewinnen kann. Für die Grafikausgabe empfiehlt Dice mindestens eine AMD HD 7870 oder GeForce GTX 660 mit drei Gigabyte Videospeicher.

 



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Command an Conquer - EA äußert sich zum Ingame-Shop
Autor: D.aua
Datum: 10.09.13 20:55 Uhr
 

Electronic Arts hat sich erstmals ausführlich zum geplanten Free2Play-Modell von Command and Conquer geäußert. Der kostenlos spielbare Multiplayer-Strategietitel setzt einem Eintrag auf der offiziellen Webseite zufolge auf klassische Modelle: normale Spielwährung, Premium-Währung und Item-Shop.



Command & Conquer wird sich nach bewährten Free2Play-Modellen ausrichten. Ob das eine faire Mehrspieler-Erfahrung ergibt, bleibt abzuwarten.



Electronic Arts' Free2Play-Fortsetzung der beliebten Command&Conquer -Reihe wird hinsichtlich seines Bezahlmodells auf Standard-Elemente setzen, die sich auch in anderen Free2Play-Titeln etabliert haben: normale Ingame-Währung, Premium-Währung und einen Ingame-Shop. In einem Beitrag auf der offiziellen Webseite des Spiels äußerte sich der Mitarbeiter »EA Tobster« zu dem Thema.

 

  • Command Points: Die normale Währung. Sie wird durch Spielen des Spiels gewonnen. Alle Gameplay-relevanten Gegenstände sollen ausschließlich durch Command-Points erhältlich sein - darunter Stärke- und Trefferpunkteboni für eigene Einheiten.

     

  • Victory Points: Die Premium-Währung kann nur durch den Einsatz von echtem Geld erworben werden. Mit Victory-Points sollen sich optische Anpassungen für die eigenen Einheiten, aber auch ein Premium-Status kaufen lassen, mit dem sich in kürzerer Zeit mehr Command-Points erspielen lassen sollen.

     

  • Generäle: Die Kommandanten lassen sich über den Ingame-Shop erwerben und kosten entweder Command- oder Victory Points. Mit ihnen sind unterschiedliche Spielweisen möglich, es sollen aber durch die Generäle keine Vor- oder Nachteile für einen Spieler entstehen.

     

Unklar ist noch, ob sich Victory Points in Command Points umtauschen lassen werden - dies würde zu einer Pay2Win-Ökonomie führen.


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