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GTA 5 - In-Game-Commercials - Fiktive TV-Werbespots aus Los Santos
Autor: D.aua
Datum: 07.09.13 18:28 Uhr
 

Rockstar Games hat einige neue TV-Werbespots aus der Spielwelt des kommenden GTA 5 veröffentlicht. Und die sind gewohnt bissig und überspitzt.


Im Rahmen einer neuen Informationsoffensive hat Spielentwickler Rockstar Games auch einige fiktive TV-Werbespots aus der Spielwelt des kommenden Open-World-Actionspiels GTA 5 veröffentlicht. 



Und natürlich ist die Werbung wieder gewohnt überdreht und sarkastisch - wie man es eben vom Entwicklerteam kennt. Da werden Waffen-Übberlebenskisten für die bevorstehende Apokalypse angepriesen und Fitness-Riegel für alle jene, die zwar keinen Sport treiben, sich aber gerne so fühlen würden. 






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Battlefield 4 - Testgelände für Jets, Helis und Fahrzeuge geplant
Autor: D.aua
Datum: 05.09.13 19:04 Uhr
 

Battlefield 4 wird eine Übungs-Map enthalten, auf der potentielle Piloten und Panzerfahrer die rollende und fliegende Hardware des Titels ausprobieren können, bevor sie sich in »echte« Gefechte stürzen.



Battlefield 4 wird eine Teststrecke für Heli-Piloten,

Jet-Asse und Panzerfahrer enthalten



In Battlefield 4 wird es ein Testgelände geben, auf dem die Spieler den kompletten Fuhrpark des Spiels probefahren können. In den bisherigen Battlefield-Serienteilen mussten Jetpiloten und Hubschrauberjockeys immer zu dem Kniff greifen, über die Suchfilterfunktionen einen Server zu finden, auf dem gerade keine anderen Spieler unterwegs waren, um in Ruhe und ohne gegnerischen Beschuss das Handling der Battlefield-Vehikel zu erlernen.

 

Das eingebaute Übungsgelände in Battlefield 4 wird vor allem das Flugtraining zugänglicher machen und bietet eine Möglichkeit, alle Fahrzeuge und Flugzeuge durch einen Parcours zu scheuchen. Ob es einen Schießstand, Übungsziele oder dergleichen geben wird, ist noch nicht bekannt.

 

Der Creative Director von DICE, Lars Gustavsson, sagte im Gespräch mit IGN UK:

 

»Wir haben mittlerweile mitbekommen, dass viele Battlefield-Spieler sich nicht trauen, in Online-Spielen die Hubschrauber oder Jets zu benutzen, weil sie mit deren Steuerung nicht vertraut sind, und das finden wir nicht gut. Deswegen haben wir das Testgelände eingebaut: Wer lernen möchte, einen Hubschrauber zu fliegen, kann sich auf der Testmap austoben, an seinen Steuerungseinstellungen herumschrauben, und ein paar Stunts fliegen, bevor er seine Flugkünste auf einer echten Map unter Beweis stellt und für Passagiere oder einen Copiloten verantwortlich ist.«

 

Gustavsson sprach auch über den viel stärker gewichteten amphibischen Teil der Battlefield-4-Kriegsführung:

 

»Bisher war das eine zähe Angelegenheit - die meisten Spieler wollten einfach nur so schnell wie möglich raus aus dem Wasser, raus aus den Landungsbooten und in die Schlacht an Land stürmen. Mittlerweile ist es so, dass die Kämpfe zwischen den Booten und anderen Wasserfahrzeugen genauso hin- und hertoben wie die Panzerschlachten an Land.


Die Spieler versuchen, ihre Gegner auszumanövrieren, das Netzwerk der Wasserwege auszunutzen - oder einfach von unten an gegnerische Boote heranzutauchen und ihnen eine C4-Haftmine anzukleben... Vorher waren unsere Wasserfahrzeuge nur Transportmittel, und jetzt sind sie Kampfeinheiten. Das macht mich superglücklich.«


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Team Fortress 2 - Neues Update mit Bugfixes veröffentlicht
Autor: D.aua
Datum: 04.09.13 20:16 Uhr
 

Valve hat ein weiteres Update für den Multiplayer-Shooter Team Fortress 2 veröffentlicht. Unter anderem gibt es dabei eine Änderung in Verbindung mit den neuen Chemistry-Sets.



Ein neuer Patch für Team Fortress 2 ist da



Das Entwicklerstudio Valve hält den Support für den Multiplayer-Shooter Team Fortress 2 auch weiterhin aufrecht und hat jetzt einen neuen Patch veröffentlicht. 



Das besagte Update steht ab sofort via Steam zum Download bereit und führt unter anderem eine neue Funktion in Verbindung mit den neuen Chemistry-Sets ein. Außerdem enthält der Patch mehrere Bugfixes. Eine vollständige Liste der Änderungen finden Sie wie gewohnt unterhalb dieser Meldung.


Patchnotes:
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Battlefield 4 - DICE erklärt Neuerungen des Commander-Modus im Detail
Autor: D.aua
Datum: 01.09.13 13:28 Uhr
 

In Battlefield 4 feiert der Commander-Modus aus BF2 bekanntlich sein Comeback, allerdings natürlich mit einigen Änderungen an Bord. So wird der Befehlshaber etwa nicht mehr am direkten Kampfgeschehen teilnehmen könnten.


In Battlefield 4 wird der Commander nicht mehr aktiv an der Schlacht teilnehmen. Er soll sich voll und ganz auf die Koordinierung und Unterstützung seines Teams konzentrieren.



Battlefield 2 -Veteranen haben wahrscheinlich schon mehr als einmal mit einem Commander zu tun gehabt, der quietschvergnügt über das Schlachtfeld gesprungen ist, Nachschub nur für sich selbst abgeworfen hat oder UAV und Artillerieschläge als persönlichen, legalen »Wallhack« missbraucht hat, statt sich auch mal um seine Untergebenen zu kümmern.

 

In Battlefield 4 , wo der Commander-Modus nach seinem Fehlen in Battlefield 3 ein Comeback feiert, soll mit solchen Späßen Feierabend sein, wie Entwickler DICE in seinem neusten Blog-Eintragerklärt. Dafür geht man den konsequentesten Schritt: Selbst in der Gegend herum latschen oder bei der gewissenhaften Ausübung seiner Pflichten hinterrücks erdolcht werden gibt es nicht mehr. Der Commander wird komplett vom Schlachtfeld verbannt und spielt im Endeffekt ein Echtzeit-Strategiespiel denn einen Multiplayer-Shooter.

 

Als Hauptwerkzeug dient ihm dazu eine detaillierte 3D-Karte, die ihn in Echtzeit über die Bewegungen und Aktionen seines Teams informiert und auf welcher er neue Befehle übermitteln kann. So weit, so bekannt. Darüber hinaus besteht die Aufgabe des Commander natürlich darin, seine Männer in der Schlacht zu unterstützen. Dafür greift er auf Optionen zurück wie zwei verschiedene UAV-Scanner (Infanteriesoldaten und Fahrzeuge), EMPs zum Blockieren der feindlichen Elektronik, die Anforderung eines AC-130 Gunships zur Unterstützung sowie zum Absetzen der Bodentruppen und auch dem Abfeuern respektive der Warnung des Teams (Aufschlagpunkt) von/vor Cruise Missiles. Natürlich stehen diese Möglichkeiten nicht unbegrenzt zur Verfügung sondern nur etwa nach dem erfolgreichen Einnehmen von Zielen.

 

Darüber hinaus kann der Commander sogenannte »High Value Targets« (HVT) für sein Team 45 Sekunden lang auf der Karte markieren. Ein HVT ist etwa ein besonders gefährlich Spieler, der aktuell über eine Abschuss-Serie von 6+ verfügt. Allerdings wird auch das gegnerische Team über die Markierung informiert, damit dieses das HVT beschützen kann. Während der Dauer erhält das HVT darüber hinaus Bonus-Punkte auf Abschüsse.

 

Jedes Squad verfügt darüber hinaus über eine Leiste, welche in 4 Segmente aufgeteilt ist, die es durch erfolgreiche Aktionen auf dem Schlachtfeld füllt. Mit diesen kann der Commander bestimmte »Boosts« für das jeweilige Squad anfordern, etwa einen Fahrzeugabwurf, verkürzten Wiedereinstieg nach dem Ableben oder auch den guten alten »Supply Drop«, bei welchem sich auch die Soldaten-Kits wechseln lassen, um den Trupp auf die gegenwärtige Situation anzupassen. Das Ganze funktioniert also ähnlich wie die Feld-Upgrades aus Battlefield 3, nur dass der Commander über die Verwendung gemäß der aktuellen Situation entscheiden kann. Die Feld-Upgrades bleiben aber natürlich weiter im Spiel und lassen sich ebenfalls durch eine Boost-Fertigkeit des Commanders verbessern.

 

Wie gut sich der Commander letztlich tatsächlich in Battlefield 4 macht, erfahren wir spätestens am 29. Oktober 2013, wenn der Titel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erscheint. Ebenfalls interessant dürfte dann auch sein, wie gut sich der Commander-Modus auch »unterwegs« macht, denn wir bereits angekündigt wird er auch über Mobile-Plattformen wie Tablets spielbar sein. Die Mobile-Version soll dabei 1:1 dem Pendant auf PC und Konsolen entsprechen - also ohne Abstriche auskommen.

 

Desweiteren giebt es noch ein langes Gameplay video mit Interesanten Ingame Szenen und Infos rum ums Game. Enjoy it 

 

 


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Diablo 3 - Add-on Reaper of Souls im Multiplayer eingeschränkt mit dem Hauptspiel kompatibel
Autor: D.aua
Datum: 29.08.13 19:57 Uhr
 

Wie Blizzard bestätigt hat, werden Spieler, die ausschließlich das Hauptspiel Diablo 3 besitzen, und jene, die sich das Add-on Reapter of Souls zulegen, auch weiterhin mehr Mehrspieler-Modus zusammenspielen können.




Im Rahmen der gamescom 2013 hat Spielentwickler Blizzard mit Reaper of Souls die erste Inhalts-Erweiterung für das Hack'n'Slay Diablo 3 angekündigt. Im offiziellen Forum auf battle.netfragten sich im Anschluss daran einige Spieler, wie es wohl mit der Mehrspieler-Kompatibilität zwischen Hauptspiel und Add-on aussehen würde - eine Frage, auf die nun Blizzards Community-Manager »Grimiku« eine Antwort gab.

 

Dem Blizzard-Mitarbeiter zufolge werden Diablo-3-Besitzer mit und ohne Reaper of Souls durchaus zusammen spielen können - wenn auch mit einigen kleineren Einschränkungen. Beispielsweise könnten der fünfte Akt oder die Nephalem-Prüfungen nur von Spielern genutzt werden, die sich die Inhalts-Erweiterung zugelegt hätten, so »Grimiku«.

 

Weitere Details plant Blizzard in den kommenden Wochen bekannt zu geben.


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