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Battlefield 4 - Sieht laut DICE auf dem PC besser aus als auf Xbox One und PS4
Autor: D.aua
Datum: 27.08.13 20:14 Uhr
 

Wie Patrick Bach von Spielentwickler DICE bekannt gegeben hat, wird Battlefield 4 auf dem PC besser aussehen als auf PlayStation 4 und Xbox One. Die Next-Gen-Konsolen kämen hinsichtlich ihrer Leistungsstärke einfach nicht an High-End-PCs heran.



Battlefield 4 wird auf dem PC besser aussehen als auf der nächsten Konsolengeneration.



Trotz nahender neuer Konsolengeneration können Heimkonsolen dem PC in Sachen Leistungsstärke und Grafikpracht offensichtlich immer noch nicht das Wasser reichen - zumindest nicht hinsichtlich des kommenden Shooters Battlefield 4 . Wie Executive-Producer Patrick Bach von Spielentwickler DICE nämlich gegenüber der englischsprachigen Webseitevideogamer.com angemerkt hat, wird der neueste Battlefield-Ableger auf dem PC deutlich besser aussehen als auf den beiden Next-Gen-Konsolen Xbox One und PlayStation 4.

 

Man habe das Spiel so gut wie möglich auf die PlayStation 4 und die Xbox One zu bringen versucht, an einigen Stellen aber einfach Kompromiss eingehen müssen, so Bach. Die beiden Next-Gen-Konsolen könnten aus CPU- und GPU-Perspektive einfach nicht mit einem High-End-PC mithalten:

 

 

»Man kann zu einem PC einfach immer mehr [Leistung] hinzufügen. Es gibt immer mehr. Das Spiel unterstützt in großem Maße bessere Hardware, nicht komplett, so dass es kein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht ist.«

 

 

Mit der Hardware-Ausstattung der beiden Konsolensysteme zeigt sich Bach deshalb auch nicht allzu zufrieden:

 

 

»Ich bin nie zufrieden. Ich habe immer das Gefühl, dass wir mehr tun können und das es auch immer noch mehr gibt, was andere Leute tun können. Natürlich [wünsche ich mir, dass sie eine bessere Hardware hätten]. Ich möchte ja auch, dass PCs immer doppelt so schnell wie sein können, als sie es eigentlich sind. Ich denke, dass [PS4 und Xbox One] das machen werden, was sie sollen. Die werden das Konsolen-Gaming vorantreiben. [...] Die Frage ist nur, hätten sie es vielleicht noch besser machen können? Ja. Würde das dann dasselbe kosten? Nein. Es wäre ein doppelt so hoher Preis. Wäre das den Kunden vermittelbar? Möglicherweise nicht.«

 

 

Battlefield 4 erscheint am 31. Oktober 2013 für den PC, die PlayStation 3 und die Xbox 360. Eine Version für die PlayStation 4 folgt am 29. November 2013. Ein Xbox-One-Ableger ist ebenfalls für November 2013 angedacht.


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Command & Conquer - Entwickler äußern sich zu Matchlänge und Starter-Packs
Autor: D.aua
Datum: 27.08.13 20:12 Uhr
 

Spielentwickler Victory Games hat sich in einem Interview zur durchschnittlichen Matchlänge in Command & Conquer geäußert. Sie soll von 60 auf 30 bis 45 Minuten sinken. Zudem plant man offenbar Starter-Packs für 30 bis 40 US-Dollar für das Free2Play-Spiel.



Matches in Command & Conquer werden durchschnittlich 30 bis 45 Minuten dauern.

Zudem sind Starter-Packs geplant.



Wie Jon Caneghem von Spielentwickler Victory Games gegenüber der englischsprachigen Webseite polygon.com verraten hat, wird der kommende Free2Play-Titel Command & Conquer mit einer etwas kürzeren durchschnittlichen Match-Dauer daher kommen als noch seine Vorgänger.

 

Seit dem Original-Generals habe man festgestellt, dass die präferierte Spielzeit der Spieler pro Match von einer Stunde auf 30 bis 45 Minuten gesunken sei, so Caneghem. Deshalb habe man die Geschwindigkeit bei Command & Conquer entsprechend angepasst, um diesem Wunsch derSpielerschaft nachzukommen.

 

Zudem deutete Caneghem an, dass er und sein Entwicklerteam zudem mit dem Gedanken an mögliche Starter-Packs spielen würden. Diese werde man möglicherweise für 30 bis 40 US-Dollar anbieten. Enthalten sein könnten dann vielleicht ein halbes Dutzend Generäle und etwas In-Game-Währung. Dadurch wolle man Spielern, die nicht bei Null würden anfangen wollen, einen kleinen Vorsprung verschaffen.


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Command & Conquer - Free2Play-Titel soll zehn Jahre überdauern
Autor: D.aua
Datum: 27.08.13 20:11 Uhr
 

Entwickler Victory Games sieht es als sein »Langzeitziel« an, dass Command & Conquer für eine ganze Dekade läuft.



Nächstes Jahr soll das neue Command & Conquermit einem Free2Play-Modell an den Start gehen. Und der Entwickler Victory Games hat sich fest vorgenommen, dass das Echtzeitstrategie-Spiel dann zu keiner Eintagsfliege auf dem hart umkämpften Online-Markt wird. Geht's nach dem General Manager der Spieleschmiede, Jon Van Caneghem, dann gibt's an dieser Stelle frühestens im Jahre 2024 etwas über das Ende des Titels zu lesen. Im Gespräch mitVideogamer.com ließ der nämlich folgendes verlauten:


»Das ist unser Langzeitziel. Wir haben Command & Conquer von Grund auf so entwickelt, dass es der Anlaufpunkt für die gesamte C&C-Marke über die nächsten zehn Jahre hinweg wird. Mit der Zeit wollen wir auch die anderen Spielwelten integrieren, sogar solche die es bislang noch nicht gab.«


Van Caneghem sei davon überzeugt, dass sich Command & Conquer eine ganze Dekade halten kann,

 

»und wenn wir das stetig mit Updates versorgen können, dann selbst darüber hinaus.«

 

Dazu kündigten Victory Games und Electronic Arts ja schon zum Auftakt der gamescom an, dass Command & Conquer auch eine Einzelspieler-Kampagne enthält, die im Episodenformat weitergeführt wird. Für die wären dann offenbar also auch Inhalte aus der Ableger-Marke Alarmstufe Rot denkbar.



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Diablo 3 - Blizzard spricht über die Probleme mit dem PvP-Modus
Autor: D.aua
Datum: 22.08.13 20:01 Uhr
 

Josh Mosqueira von Blizzard Entertainment nahm jetzt Stellung zu den Problemen, die sich bei der Entwicklung des PvP-Modus von Diablo 3 ergeben haben. Dabei spielte vor allem die Qualität eine große Rolle.



Auf einen klassischen PvP-Modus warten die Fans des Action-Rollenspiels Diablo 3 noch immer vergeblich - wenn man den Brawler-Modus mal außer Acht lässt. Und aller Wahrscheinlichkeit nach wird sich das auch so schnell nicht ändern, wenn man die aktuellen Aussagen des Game-Directors Josh Mosqueira hört.



In einem Interview mit dem Magazin PCGamesNerklärte Moqueira, dass es bei der Entwicklung des PvP-Parts einige Probleme gab. So habe vor allem die Anzahl der verfügbaren Entwickler für den PvP-Modus eine wichtige Rolle gespielt - eine Situation, die sich mit der Entwicklung des Addons Reaper of Souls nicht gerade verbessern würde.



Des Weiteren sei man bei Blizzard Entertainment stets darum bemüht gewesen, den PvP-Part von Diablo 3 nicht nur für Charaktere der höheren Stufen sondern auch für den sogenannten Low-Level-Bereich zu konzipieren. Dies sei alles andere als eine leichte Aufgabe. Auch müsse ein solcher Modus den hohen Qualitätsanforderungen von Blizzard entsprechen. Hinzu komme die Tatsache, dass die Entwickler das essentielle Diablo-Gefühl nicht aus den Augen verlieren wollen:

 

»In Diablo dreht sich die Kernmechanik doch darum, dass ein einzelner Charakter gegen Horden von Monster kämpft, nicht wahr? Da gibt es jede Menge Kontrolle, jede Menge Flächeneffekte; wenn der Fokus dann plötzlich nur noch auf zwei oder vier Leuten liegt, dann bricht dieses ganze Zeug zwar nicht komplett zusammen, doch es beginnt an den Rändern zu bröckeln.«

 

Das erst kürzlich angekündigte Addon Diablo 3: Reaper of Souls soll im Jahr 2014 erscheinen. Ein konkreter Release-Termin liegt noch nicht vor.

 

 


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Diablo 3: Reaper of Souls - Add-On angekündigt sowie Cinematic- und Gameplay-Trailer veröffentlicht
Autor: D.aua
Datum: 21.08.13 21:03 Uhr
 

Das Action-Rollenspiel Diablo 3 bekommt mit "Reaper of Souls" ein erstes Add-On spendiert, zu dem es auch einen Cinematic- und Gameplay-Trailer gibt.


Blizzard Entertainment hat auf der Gamescom 2013 "Reaper of Souls" angekündigt, das erste Add-On zu Diablo 3. Auf der Präsentation im Rahmen der Pressekonferenz stellte der Game Director Josh Mosquiera die neue Crusader-Klasse vor. Dabei handelt es sich um einen kräftigen und schwer gepanzerten Charakter. Dieser soll sich aber vom Paladin aus Diablo 2 unterscheiden.

 

Reaper of Souls liefert außerdem einen neuen Akt und ein Level-Cap, das auf 70 erhöht wird. Neue Möglichkeiten für das Endgame und weitere Ausrüstung stehen ebenfalls auf dem Programm. In der Story geht es um Malthael, den Engel des Todes, der die Kontrolle über den schwarzen Seelenstein erlangt hat. Wie man weiß, ist dort die Seele von Diablo eingeschlossen. Die Handlung findet im Westmarch statt, einer weitreichenden Stadt-Umgebung.

 

Neu ist außerdem das verbesserte Loot-System, das von Blizzard Entertainment als Loot 2.0 bezeichnet wird. "Smart Drop" soll jedenfalls dafür sorgen, dass erbeutete Gegenstände besser zu der aktuellen Klasse passen. Zudem wird die Menge der Beute um unnütze Gegenstände reduziert. Ein Termin wurde nicht genannt. Und nun dürft ihr euch einen Cinematic- und Gameplay-Trailer anschauen. Die Infos stammen von PC Games.

 


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